Testimonials

Arthrose in Luft aufgelöst
Sport
Partnerschaft
Weltgeschehen
Heilung
Intuition
Job
Mensch und Maschine
Finanzen
Arthrose in Luft aufgelöst
Arthrose in Luft aufgelöst
Jeder Seminarteilnehmer hatte den Auftrag eines seiner Ziele mit 10-15 Sätzen klar und detailliert zu beschreiben und zwar so, als ob es sich bereits manifestiert hätte!
Eine Teilnehmerin sass mit Papier und Bleistift an einem ruhigen Platz, dachte nach und machte sich ihre Notizen. «Dann», so schilderte sie, «bin ich ganz in mich hinein versunken und ich spürte, wie eine warme Welle über meine rechte Körperseite floss. Sie nahm mir die Schmerzen aus meiner Hand und meinem Fuss und das Ganze entschwand ‹himmelwärts›, bildete einen Stern und in ihm sind nun das Feuer und die Wärme, die zuvor in meinen Gelenken waren. Seither sind Hand und Fuss beschwerdefrei. Ich bin von der Arthrose geheilt.»
«Es war ein Erlebnis, das mich am Seminar sehr aufgewühlt hat. Es ist unfassbar, wie eine solche Heilung hat geschehen können. Ich nehme sie gerne an. Seither sind viele Monate, ja sogar Jahre vergangen und natürlich frage ich mich manchmal, ob die Heilung wohl bestehen bleibt. Dann spüre ich ein kräftiges ‹Ja› in mir!»
Sport
Loris und der Pokal
Der 6-jährige Loris war mit seinen Eltern im Skiurlaub. Zum Abschluss der Ferienwoche nahm er an einem Skirennen teil.
Schon Tage vor dem Rennen war er ganz aufgeregt. «Mama,» sprudelte es aus ihm heraus, «ich will dieses Rennen unbedingt gewinnen. Wie soll ich es bloss anstellen, damit ich mit Bestzeit ins Ziel komme?»
Seine Mutter, die mentales Training erfolgreich praktiziert, wusste, was zu tun war. Sie sagte: «Loris, stell dir einfach vor wie du einen Superlauf hinlegst und wie du bei der Siegerehrung zuoberst auf dem Podest stehst und den Pokal in Empfang nimmst!»
Das Gesicht von Loris strahlte, als er das hörte. «Glaubst du, dass der Pokal in unser Auto passt? Der ist bestimmt riesengross und schwer!» ereiferte er sich. Seine Mutter konnte sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.
Es war offensichtlich, dass Loris die Bilder, die seine Mama ihm gegeben hatte, bereits verinnerlicht hatte.
Der Tag des Rennens kam. Loris war einer der kleinsten und jüngsten Teilnehmer und hatte auch nicht die besten und schnellsten Skis. Trotzdem kam es so, wie er es sich vorgestellt hatte. Er erzielte Bestzeit. Zuoberst auf dem Podest stehend, wurde ihm dann der schöne Siegerpokal feierlich überreicht.
Partnerschaft
Die ideale Partnerin
Im Fernsehen sah ich die Sendung Nachtcafé. Das Thema der Diskussionsrunde hiess «Schicksalshafte Begegnungen». Zu Gast war ein bekannter Schauspieler und Autor, der erzählte, wie er nach vielen Enttäuschungen genug hatte von mittelmässigen Liebesbeziehungen. Er hatte keine Lust mehr, sich mit weniger als der idealen Partnerschaft zufrieden zu geben. Innerlich traf er deshalb die Entscheidung, seine ideale Partnerin kennen zu lernen.
Ein paar Tage später luden ihn Freunde an eine Party ein. Eigentlich wollte er lieber zuhause bleiben, doch schliesslich gab er dem Drängen seiner Freunde nach. Auf der Party traf er viele Leute, Frauen und Männer, mit denen er sich amüsiert unterhielt. Es war ein gelungenes Fest.
Am nächsten Tag erhielt er einen Anruf von einer Frau, die ebenfalls auf der Party gewesen war und sich mit ihm unterhalten hatte. Obwohl er sich nicht mehr an sie erinnern konnte, redeten sie vier Stunden lang miteinander am Telefon. Am nächsten Tag telefonierten sie abermals, diesmal während sieben Stunden. Sie verstanden sich auf Anhieb grossartig. 2 Wochen später zogen sie in eine gemeinsame Wohnung und heirateten bald darauf. Heute, 14 Jahre später, sind sie immer noch glücklich miteinander.
Wenn im Denken eines Menschen bezüglich dessen, was er will, Klarheit herrscht, ohne es durch das Wie, Wer oder Wo einzuschränken, dann wird sich ein Wunsch, wie der dieses Schauspielers und Autors, erfüllen. Er plante nicht wie oder wo er seine ideale Partnerin treffen würde, geschweige denn wer sie sein sollte. Das überliess er dem Gesetz der Anziehung, sprich einer unsichtbaren Intelligenz.
Weltgeschehen
Für Frieden und Harmonie meditiert
Gedanken sind ungemein kraftvoll, wenn eine innere Überzeugung aus ihnen schwingt.
In Amerika wurde ein Experiment durchgeführt, an dem 4000 Meditierende teilnahmen. Die Aufgabe der Meditierenden bestand darin für den Frieden zu meditieren und zwar für ein als besonders gewalttätig und kriminell geltendes Wohnviertel in Washington DC.
Was die Polizei nie für möglich gehalten hatte, traf innerhalb weniger Monate ein. Die Kriminalitätsrate dieses Bezirks sank nämlich um satte 25%.
Heilung
Florian heilt sich selbst
Der 4-jährige Florian hatte eine Katzenhaar-Allergie. Sie war sehr unangenehm für ihn und äusserte sich in geschwollenen Augen und einem penetranten Juckreiz. «Dabei liebt Florian Katzen über alles. Es ist mir unerklärlich weshalb er eine Allergie gegen sie entwickelt hat!» sagte Maya, seine Mutter.
Maya entschloss sich trotzdem, den Wunsch ihrer beiden Töchter zu erfüllen und zwei niedlichen kleinen Katzen ein Zuhause zu geben. «Es muss eine Lösung geben für Florian und seine Allergie. Hast du einen Vorschlag?» fragte mich Maya anlässlich eines Kurses, den sie bei mir besuchte. Ich versprach darüber nachzudenken.
Als ich Maya das nächste Mal sah, überreichte ich ihr ein Blatt, auf das ich die folgende Affirmation geschrieben hatte: Florian ist heil und vollkommen und in Harmonie mit seiner Umgebung!
Ich schlug Maya vor, sich diesen Satz einzuprägen und sich daran zu erinnern, wann immer sie an Florian dachte. Sie versprach es zu tun.
Es funktionierte. Innerhalb einer einzigen Woche löste sich Florians Allergie auf und er ist seither heil und vollkommen und in Harmonie mit seiner Umgebung, sprich den niedlichen kleinen Mitbewohnern. Als ich Maya auf Einzelheiten dieser schnellen Heilung ansprach, erzählte sie mir, wie sie die Affirmation regelmässig mit ihren beiden Töchtern sprach und ihrem 4-Jährigen Sohn immer wieder sagte: «Florian, diese kleinen Katzen tun dir gut!»
So war es und so ist es noch heute.
Intuition
«Sende Blumen an Mami»
Es war ein grauer Wintertag, als ich im Büro sass und mich eine spontane Idee überfiel. «Sende Blumen an Mami» hörte ich. Das war an sich kein ungewöhnlicher Gedanke, denn ich schickte meiner Mama hin und wieder Blumen. Ich rief also Fleurop, einen Blumenlieferdienst an, und bestellte ein Dutzend roter Rosen.
Das Ungewöhnliche daran war, dass ich die Floristin beauftragte, dem Bouquet eine Karte mit den Worten «Mit Liebe von deinen Kindern» beizufügen. Normalerweise schickte ich die Blumen, versehen mit meinen persönlichen Grüssen. Doch etwas in mir liess mich diese Blumen von mir und meinen drei Geschwistern senden.
Der Tag neigte sich zu Ende, als mich mein Bruder am Abend zuhause anrief. Er sagte: «Ich habe schlechte Nachrichten. Papa musste als Notfall ins Spital eingeliefert werden. Es sieht nicht gut aus. Fahre sofort los!»
Ich fuhr also los, während mich auf der Fahrt ein tiefes Gefühl inneren Friedens durchflutete. Eine Stunde später betrat ich das Spitalzimmer, in dem mein Vater lag. Meine Mutter und meine älteste Schwester standen traurig an seinem Bett und hielten seine Hand. Mein Vater war gestorben. Er hatte einen sanften und schnellen Übergang in eine andere Lebensdimension. Genau so, wie er es sich immer gewünscht hatte, wenn er über den Tod sprach.
Als ich meine Mutter später nach Hause fuhr, fand sie das Bouquet roter Rosen vor der Eingangstüre zum Haus. Verdutzt öffnete sie die Verpackung und las die Karte, auf der geschrieben stand: «Mit Liebe von deinen Kindern»
«Wie wusstest du nur, dass…?» fragte sie mit einem verwunderten Blick.
«Ich wusste es nicht, doch etwas in mir liess es mich tun!» antwortete ich, während ich meine Mutter sanft in die Arme nahm.
Job
Aller Voraussagen zum Trotz
Die Firma, für die ich vor vielen Jahren gearbeitet hatte, musste aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen mehreren Angestellten kündigen. Die meisten davon Betroffenen waren kurz vor der Pensionierung, weshalb die Kündigung für sie kein Drama war. Einem 57-jährigen Mitarbeiter jedoch, der noch acht Arbeitsjahre vor sich gehabt hätte, schmeckte es gar nicht.
Ich ging ihn an seinem letzten Arbeitstag in seinem Büro besuchen. Aus seinem Gesichtsausdruck waren Frustration und Selbstmitleid herauszulesen. Er seufzte: «Für mich wird es unmöglich sein einen neuen Job zu finden. Schau dir die wirtschaftliche Situation doch an, Entlassungen hier, Einsparungen dort. Es sieht schlecht aus. Abgesehen davon, wer will schon einen 57-Jährigen einstellen? Wenn eine Firma die Wahl zwischen einem 30-Jährigen und mir hat, dann wählen sie ihn, ganz klar. Ich würde genauso entscheiden!»
Ich setzte mich zu ihm und sagte: «Versuche positiv zu bleiben. Es gibt für alles eine Lösung. Was auch immer die Welt über die Wirtschaftslage denkt oder sagt, hat nichts mit dir zu tun. Du bist gesund und vital. Du schaust jünger aus als ein 57-Jähriger und du hast 30 Jahre Erfahrung in diesem Business. Das ist viel wert. Wer weiss, welche Türe sich für dich öffnen wird. Erlaube deinen Emotionen nicht, dich in eine negative Richtung zu drängen. Glaube an dich. Du wirst sehen, eine Türe wird sich für dich öffnen!»
Einen Monat später nahmen Mitarbeiter unserer Abteilung an einem Technologie-Forum teil. Wen trafen sie dort? Natürlich unseren 57-jährigen Kollegen, der einen neuen Job gefunden hatte und vor Zufriedenheit strahlte. Die neue Anstellung war nicht nur besser auf seine Fähigkeiten zugeschnitten, sie gab ihm auch grössere Freiheiten und erst noch ein besseres Gehalt.
Mensch und Maschine
Der Bankomat
Monika, eine Kursteilnehmerin, stand ratlos vor einem Bankomat, der soeben ihre Bankkarte mit dem kurzen und trockenen Vermerk «Ausser Betrieb» zweimal zurückgewiesen hatte.
Monika war in Eile, der Bankschalter geschlossen und der nächste Bankomat mehrere Kilometer entfernt. Was nun? Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf: Bin ich Teilnehmerin eines Mentaltrainings-Kurses oder was?
«Also,» sagte sie, mehr zu sich selbst als zum Bankomat, «du funktionierst jetzt!» Sie führte ihre Karte nochmals ein. Und tatsächlich. der Bankomat liess sie nun ihr Passwort sowie den gewünschten Betrag eingeben. Nachdem der Bankomat die Karte und den korrekten Geldbetrag ausgespuckt hatte, sah sie abermals den Vermerk «Ausser Betrieb» auf dem Bildschirm aufleuchten.
Ein Schmunzeln huschte über ihr Gesicht.
Finanzen
Umsatz-Erhöhung
Der Mann war Gründungsmitglied und Mitbesitzer einer Firma und hatte eine Vision. Er wollte den Umsatz seiner Firma innerhalb von 7 Jahren von 700’000 auf 10 Millionen Schweizer Franken erhöhen.
An einem Treffen der Geschäftsleitung stellte er den Mitbesitzern und leitenden Angestellten seine Vision vor. Weder bei seinen Geschäftspartnern noch bei den Verkaufsdirektoren fand seine Vision Anklang. Im Gegenteil, sie wurde als unrealistisches Hirngespinst abgetan.
Der Mann realisierte, dass er mit seiner Vision alleine dastand und nicht auf die Unterstützung anderer zählen konnte. Er entschloss sich deshalb kein Wort mehr darüber zu verlieren, ohne jedoch seinen Traum zu begraben. In seinem Denken und in seiner Vorstellung lebte seine Vision weiter. Sie war so lebendig wie ein loderndes Feuer.
Sieben Jahre später war der Umsatz seiner Firma in der Tat auf sagenhafte 10 Millionen Schweizer Franken angestiegen.